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Bei diesem außergewöhnlichen Mannschaftssport werden die fünf Spieler pro Team zurück in die Steinzeit versetzt. Juggern ist eine Mischung aus Rugby, Handball, Ringen und Fechten. Allerdings erinnern die Spielgeräte eher an längst vergangene Zeit. Als Ball fungiert hier der Jugg, der einem Hundeschädel ähnlich sieht. Das Tor wird Mal oder auch Platzierfeld genannt. Ziel des Spiels ist es, den Jugg so schnell wie möglich im Mal zu platzieren. Zur Verteidigung hat jeder Spieler ein Kampfgerät, das Pompfe genannt wird. Alles ist natürlich gut gepolstert, sodass sich niemand ernsthaft verletzen kann. Ein Spiel besteht aus zwei Halbzeiten á 100 Steinschlägen, die auf einer Trommel angezeigt werden. An der Universität Augsburg kann man diese exotische Sportart nun ausprobieren. Und wer gut genug ist, schafft es vielleicht sogar in die German Jugger League, in der mittlerweile 20 Mannschaften gegeneinander antreten.

Ein Beitrag von Blickpunkt Campus, der Universität Augsburg.

Magazin: Blickpunkt Campus
Eingestellt: 06.08.2013
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