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“Stolpersteine – Filme gegen das Vergessen” heißt ein Projekt des Studiengangs “MultiMedia & Autorschaft” an der Uni Halle. Die jungen Filmemacher setzten sich mit den Einzelschicksalen deportierter und ermordeter Juden auseinander.

Im letzten auf Hochschultv.de vorgestellten Stolperstein-Kurzfilmen geht es um die beeindruckende Geschichte eines Ehepaares zur Zeit des dritten Reichs. Carl Tubandt, Professor für Chemie in der Martin-Luther-Universität, und Wera Tubandt, promovierte Chemikerin, sind in der Oberschicht in Halle angekommen. Brisanz erfährt ihre Lebensgeschichte allerdings auf Grund der ungleichen Voraussetzungen: Er ist Deutscher und sie Jüdin. Es entwickelt sich ein bewegendes Leben mit vielen Schicksalsschlägen, doch stets geprägt von grenzenlosem Zusammenhalt. Das tragische Ende konnte dennoch nicht verhindert werden.

Ein Film von Marco Härtl und Simon Leimig.
Entstanden im Wintersemester 2009/10.

Im zweiten Film erzählten Daniel Partzsch und Martin Rehberg die Geschichte der Familie Nußbaum.

Magazin: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Eingestellt: 27.03.2013
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