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4 Jahre lang gab es sie – jetzt werden sie wieder abgeschafft: die Studiengebühren. Bislang wurde der Geldbeutel jedes Studenten mit 500 Euro (bzw. 480 Euro) belastet. Einige der betroffenen Bundesländer, darunter Nordrhein-Westfalen, haben sich nun gegen die Gebühren entschieden. So bleiben nur noch Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen, die an der Abgabe festhalten. Was bedeutet jedoch das Fehlen dieses Geldes für die Studierenden? Jan Keitsch, AStA-Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Frau Prof. Wilkens, Prorektorin für Lehre, Weiterbildung und Medien der Ruhr-Universität Bochum stehen Rede und Antwort und auch die Bochumer Studenten kommen in diesem Beitrag zu Wort.

Magazin: TV RUB
Hochschule: Ruhr-Universität Bochum
Redaktion: Martin Lindner
Eingestellt: 28.01.2012
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