Über 28 Jahre war die Berliner Mauer das Symbol der innerdeutschen Teilung. Sie umschloss Westberlin und schottete es von Ostberlin sowie den umgebenden Teilen der DDR ab. Als am 09. November 1989 die Berliner Mauer fiel, bedeutete dies für viele Menschen nur eins: endlich Freiheit. Der Beitrag der Universität Leipzig gibt einen Einblick, wie die Bewohner der DDR den Mauerfall am 09. November 1989 erlebt haben. Zeitzeugen berichten von ihren ganz persönlichen Erfahrungen: Wo sie zum Zeitpunkt der Maueröffnung waren und wie die ersten Schritte auf Westberliner Boden in Erinnerung geblieben sind.

Ein Beitrag von Barbara Bohne-Lorbeer, Jenny Feickert und Anne Obenaus.

Magazin: Universität Leipzig
Eingestellt: 04.04.2012
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