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Science Slam ist eine neue Form der Wissenschaftskommunikation, die ihren Ursprung in Deutschland hat. Nach dem Vorbild des Poetry Slams haben die Sprecher zehn Minuten Zeit, mit einem wissenschaftlichen Vortrag das Herz des Publikums zu gewinnen. Das entscheidet dann durch Klatschen oder Punktetafeln, welcher der Sprecher am besten war. Ziel ist es dabei, das Thema möglichst populärwissenschaftlich zu erläutern. Im Zeichen des Infotainments soll also Spaß am Lernen erreicht werden. Mittlerweile gab es bereits sechs Science Slams. Der Maschinenbaustudent der TU Braunschweig, Martin Buchholz, ist 2009 mit dem Vortrag über Energieverschwendung Slam Champion geworden. Und auch in diesem Jahr stand er wieder im Finale. Weitere Themen beim 5. Science Slam waren unter anderem: Wie funktioniert W-LAN? und Wie stoppe ich eine Gasexplosion? Präsentiert wird diese Veranstaltungsreihe vom Haus der Wissenschaft (www.hausderwissenschaft.de).

Ein Beitrag von: Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, Magazin www.mikrofilm.tv, Redaktion: Stefanie Krause, Kontakt: mikrofilm@freenet.de

Magazin: mikrofilm.tv
Hochschule: Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Jahr: 2009
Eingestellt: 09.07.2010
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